Hier bin ich zu Hause...
Hier bin ich zu Hause...

Privat

Sich Zeit nehmen für sich selbst macht zufrieden und gibt

Kraft für ein erfülltes Leben im Alltag

Hier möchte ich mein Leben außerhalb des Berufes vorstellen mit der gleichzeitigen Bitte um Verständnis, dass eine Grenze des Privatlebens dabei nicht überschritten wird. 

Hier sind wir Zuhause.

 

Ein toller Ort, wo wir jeden Tag "nach Hause" kommen und "Zuhause sind". Die Ruhe und die Ausblicke sind wunderbar. Während der Hirschbrunft hat man zum Beispiel den Eindruck, die Hirsche stehen vor der Haustür, da sie sogar auf die benachbarte Wiese ziehen. Den oft angesprochenen Wechsel der Sonnenscheindauer am Hammerbach schätzen wir genauso wie den Wechsel der Jahreszeiten.

 

Das Wohngebäude ist 2001 in Holzstützenbauweise nach ökologischen Gesichtspunkten erstellt worden. Durch entsprechende sorgfältige Holzfertigung (Fällung, Trocknung, Verarbeitung, nicht behandelt) sind bisher keinerlei Risse in den Holzbalken (Pfetten durchgehend bis 17m Länge) entstanden. Die Holzaussenschalung ist sägerauh belassen. Dadurch wurde eine Mehraufnahme der Holzlasur möglich und folglich ist der zeitliche Pflegeaufwand geringer. Lasuren und andere Baustoffe sind sämtlich möglichst schadstoffarm ausgewählt. Das Garagendach ist begrünt und der Efeu an der Aussenseite des Wohngebäudes soll einmal den gesamten vorderen Fassadenbereich bedecken und schützen.  Die Bedeckung mit Kirschlorbeer hat sich nicht bewehrt. Der Innenausbau wurde hauptsächlich in Eigenleistung erstellt.

Der bestehende Gartenzaun zur Strasse ist als orts- und  landschafttypischer Holzstakettenzaun ausgeführt (handgefertigte Latten). Der Nußbaum im Vorbereich ist ein umgesetzter Baum aus dem westlichen Nachbargrundstück (sollte entfernt werden) und hat das Anwachstadium nach 4 Jahren überwunden.  Die endgültige Gartengestaltung ist für 2014 vorgesehen. Neben den bestehenden Hochbeeten und Teich im Eingangsbereich soll im Vorbereich ein Bauerngarten entstehen. Im gesamten rückwärten Teil ist ein Schwimmteich geplant.

Aufgrund der "Enge" der Bebauung wurde von uns an den nördlichen Nachbarn Grund abgetreten, damit sich dessen Terassenfläche und damit sein Aufenthaltsbereich vergrößert. Die damit verbundenen Bauarbeiten in 2010/2011 waren sehr aufwändig und kostenintensiv, jedoch im Sinne einer guten Nachbarschft und dem Wohlfühlen Aller notwendig und sinnvoll.

Meine "Familie"

 

mit Frau Birgit (lebt seit 5 Jahren in Aschau)  und Hund Bärli (Rasse: Strobel - sehr alte Hirtenhunderasse und leider vom Aussterben bedroht - übernommen 2011 mit sechs Jahren von einem Gnadenhof).

 

Meine Frau ist ebenfalls Architektin und hat vor dem Studium  eine Ausbildung zur Bauzeichnerin abgeschlossen. Zudem ist sie noch geprüfte Aerobiktrainerin und hat jüngst die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin erfolgreich abgeschlossen.



 

Kinder hat uns unser Herrgott bisher nicht geschenkt bzw. sehr früh zu sich gerufen. Unsere Hochzeit fand in der Burg Hohenaschau (Standesamt) und der Högermühle in Hohenaschau (Feierlichkeiten kirchliche Trauung) statt.

Wandern, Bergsteigen

 

Von Kindheit an hat uns unser Vater mit in die Berge (oft auf die Hütte eines Freundes) genommen. Jetzt nehme ich meinen Vater mit in die Berge und es war letzten Winter für ihn im Alter von 92 Jahren und uns noch ein schönes Erlebnis, zu Fuß in 1h20Min auf die Frasdorfer Hütte zu gehen. Die Schlittenfahrt abwärts war meinem Vater dann doch zu "spannend", so dass er wieder zu Fuß abgestiegen ist.

 

Auch in der Jugendzeit waren wir fast jedes Wochende im Freundeskreis gemeinsam "Bergtouren". Entweder Wandern oder Klettern. Klettertouren bis zum Grad IV (alte Einteilung) wie Drei Tor Spitze Ostwand waren  genauso im Programm wie Gletschertouren zur WIldspitze oder normale Touren/Wintertouren wie auf die Mittelspitze des Watzmann.

 

Während meiner Wehrpflichtzeit war es mir auch vergönnt, die mehrwöchige Ausbildung im Karwendelgebiet zum Hilfsbergführer zu machen.

 

Heute genießen wir auch diesbezüglich unser Zuhause, können wir doch herrliche Touren, ohne ins Auto steigen zu müssen, unternehmen, zum Beispiel auf die Kampenwand, auf das Zellerhorn, zur Klausen über Elandalm und zurück über die Riesenhütte und Hofalm, zum Spitzstein oder einfach mal zur Brotzeit auf die Hofalm, Frasdorfer Hütte, Maisalm usw.

Faszination Holz

 

Am liebsten fälle ich meine Bäume selbst, lasse sie sägen und verarbeite das Material dann nach der Trockenzeit selbst für zum Beispiel Möbelstücke wie Tisch, Bett, Regal, Schiebetüren, Bilderrahmen etc. und diverse Geschenke.

 

Auch Brennholz beschaffe ich mir mit der Motorsäge am liebsten selbst. Die schwere aber schöne Arbeit ist ein idealer Ausgleich für Bürotätigkeiten.

Lesen, Schachspielen

 

Zeit zum Lesen bleibt derzeit nicht viel. Schach spiele ich seit meinem neunten Lebensjahr zum Spass. Aber leider ist ein Schachpartner für regelmäßiges Spielen  derzeit nicht in Sicht.

Als mein Vater seit August 2012 sieben Monate bei mir gewohnt hat (wegen eines tragischen und folgeschweren Unglücks bei meiner Schwester), haben wir uns fast täglich Schachpartien gegönnt. 

Segeln

  

Ich segle seit dem 19.Lebensjahr auf dem Chiemsee. Früher etwas sportlicher mit einem Tornado. Heute geht es etwas gemütlicher zu auf meiner Chiemseeplätte, die man auch mal rudern kann. 

Ziel dabei ist meist die Fraueninsel mit einer stillen Einkehr bei der heiligen Irmingard und dann einer "Einkehr" beim Inselbräu, bei dem das Bier aus biologischen Zutaten hergestellt wird und mir sakrisch gut schmeckt. Auch die Leberknödelsuppe ist nach meinem Geschmack perfekt.

  

Segeltörns in Holland, Ostsee und Mittelmeer mit Freunden/Nachbarn standen und stehen auf dem Programm. Neben den menschlichen und sozialen Erlebnissen und Erkenntnissen(engster Raum) lernt man beim Segeln sehr schnell die Ehrfurcht vor der Natur. Sei es durch "Erleben" von Stürmen auf hoher See, wodurch man erfährt was es bedeutet, sich aufeinander verlassen zu können und zu müssen, oder durch schöne Naturschauspiele, die an Kitschpostkarten im positiven Sinne errinnern.

  

Ich kann diese Erlebnisse, vor allem was auch unsere Jugend angeht, nur empfehlen. Die Anschaffung eines Bootes zum "Erleben" ist oftmals in der Höhe des Anschaffungspreises vergleichbar mit der Anschaffung von Leichmetallfelgen für ein Auto. Wertigkeiten setzt sich eben jeder selbst. 

Musik


Sämtliche Musikinstrumente meines Großvaters (Geigen, Zither, Mandoline) sind mir anvertraut, bin aber leider musikalisch nicht ausgebildet. Am Klavier gönne ich mir und eventuell zufällig Anwesenden jedoch als Freizeitspieler ab und zu einmal mehr, andermal weniger wohltuende Klänge. 

Kochen

 

Zeit zum Kochen nehmen, denn es schmeckt nichts besser als das Selbstgemachte (na ja, nicht immer). Meine selbstgemachten Lieblingsgerichte sind Brotsuppen, Semmelknödel mit Schwammerl, Schweinsbraten mit Semmelknödel - Sauerkraut - Kartoffel - Zwiebel, Sülzen, Kaiserschmarrn, Knödelgerichte wie Schmarrn oder sauere Knödel, Brotzeiten und Salate jeder Art usw.

Die bayerische Küche ist sehr vielfältig, oft sehr feinfühlig, teilweise sehr einfach aber oft auch sehr aufwändig in der Zubereitung.  

Jagd

 

Nicht nur aufgrund meiner "forstlichen" Vergangenheit interessiert mich das Thema Jagd. Auch bei meinem ehrenamtlichen Engagement des behördlichen Naturschutzes (siehe Rubrik Vereine / Ehrenämter) war mir die Jagd ständig präsent, denn Jagd und Naturschutz, oder Schutz unseres Lebensraumes, wie ich Naturschutz lieber bezeichne, sind aufgrund des gleichen Zieles nicht widersprüchlich und nicht trennbar. Viele Jäger waren und sind gleichzeitig der Naturschutzwacht (heute oft schon aufgrund der Vergleichbarkeiten als "Ranger" bezeichnet) angehörig.

Vor fünf Jahren habe ich noch einmal den Lehrgang zur Jägerprüfung mit hiesigen Freunden erfolgreich absolviert und seitdem den Jagdschein gelöst. Da verantwortungsbewußte Jagd jedoch meines Erachtens sehr viel Zeit in Anspruch nehmen muß (nehmen sollte, nicht immer selbstverständlich), übe ich diese derzeit aktiv nicht aus.

Auf und Ab

 

Ein Lebensweg ist nie gerade, sondern immer von Höhen und Tiefen geprägt. Sind deren Steigungen oder Gefälle zu hoch, wird es beschwerlich. Steht man gar vor einer Gletscherspalte und droht hineinzufallen sollte man schnellstens handeln und die Richtung seines Weges überdenken. Diese Situation zu überwinden erfordert das eigene Erkennen, das eigene Wollen und das Zulassen von Unterstützung durch Andere. Wenn dies geschieht wird man sehr schnell wieder den richtigen Weg seines Lebens finden und weitergehen, stärker als zuvor in seiner Zufriedenheit und Lebensfreude.

 

Auch ich stand, wie viele andere auch, vor zwei Jahren vor solch einer Spalte. Das Erkennen dieser Gefahr und das konsequente Bestreben nicht hineinzufallen oder nicht lange an dieser entlang zu gehen ließ mich schnell wieder auf meinen Weg zurückkehren und diesen gestärkt weitergehen in Zufriedenheit und meiner Lebensfreude. Hierfür danke ich besonders meiner Frau, meinen Freunden und meinem Arbeitgeber für die tolle Unterstützung.

 

Ich wünsche jedem seine Gletscherspalten frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu reagieren. 

 

Jeder ist seines Glückes Schmied - denn den Level seiner Zufriedenheit setzt sich jeder selbst.      

 

 

Kontakt Peter Solnar

 

Peter Solnar

Hammerbach 9

83229 Aschau im Chiemgau

 

Tel.:     08052-951244

Fax:     08052-951245

Mobil:   0160-8031369

Email:  peter-solnar@t-online.de

www.  peter-solnar.de

 

 

 

 

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